Der Ball rollt: Nachhaltiger Dialog des FLVW gestartet
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Nach dem FLVW-Zukunftsdialog im Januar und der Erstellung des Masterplans 2013 2016 trafen sich jetzt erneut 50Vertreter aus den Vereinen des Fußball- und Leichtathletik- Verbandes Westfalen (FLVW) zum Nachhaltigen Dialog.
50 Menschen aus dem Ehrenamt, die uns begleiten bei der Aufgabe unsere Vorgaben im Masterplan für unsere Vereine hier in Westfalen umzusetzen das macht mich stolz, sagte FLVW-Präsident Hermann Korfmacher in seiner Begrüßung und betonte noch mal die Rolle der Vereine: Wir sehen uns als Partner der Vereine und möchten auf Augenhöhe diskutieren. Das taten die Vereins- und Kreisvertreter dann auch: In Gruppenarbeit wurde das Selbstverständnis des Gremiums hinterfragt, die Zusammenarbeit konkretisiert, Fragen nach dem Umgang mit Ergebnissen, Informationen und Zielsetzungen debattiert.
Schnell war klar: Die Mitarbeiter von der Basis selbst möchten die Umsetzung des Masterplans nicht nur aktiv mit Leben füllen, sondern auch kritisch begleiten, beobachten und bewerten. Sie sehen sich als Schnittstelle zwischen den Vereinen auf der einen und dem Verband auf der andern Seite und wollen Ideen, Ziele und Fachkompetenz in beide Richtungen vermitteln. Es geht den Teilnehmern des Nachhaltigen Dialogs aber auch um das Controlling bei der Umsetzung der Maßnahmen des Masterplans. Wir möchten darüber informiert werden, ob Kennzahlen eingehalten werden, wo es hakt, wo wir stehen. Nur so können wir dann auch helfen und unserer Rolle als Vertreter der Vereine gerecht werden, sagt Kilian Krämer, der jüngste Teilnehmer in der Runde. Angedacht sind daher weitere Treffen, in denen die Gruppen die Kernbereiche des Masterplans - Kommunikation, Entwicklung des Spielbetriebs und Vereinsservice - auf seine Praxistauglichkeit hin überprüfen und weiterentwickeln wollen.
FLVW-Direktor Carsten Jaksch-Nink freute sich über die große Einsatzbereitschaft aus den Vereinen und versprach eine schnelle Umsetzung erster konkreter Zielvorgaben. So soll beispielsweise der mediale Austausch in Form eines Informationssystems noch in diesem Jahr realisiert werden. Schon in der Sommerpause wollen sich die Vereinsvertreter erneut treffen - damit der Ball weiterrollt ...
50 Menschen aus dem Ehrenamt, die uns begleiten bei der Aufgabe unsere Vorgaben im Masterplan für unsere Vereine hier in Westfalen umzusetzen das macht mich stolz, sagte FLVW-Präsident Hermann Korfmacher in seiner Begrüßung und betonte noch mal die Rolle der Vereine: Wir sehen uns als Partner der Vereine und möchten auf Augenhöhe diskutieren. Das taten die Vereins- und Kreisvertreter dann auch: In Gruppenarbeit wurde das Selbstverständnis des Gremiums hinterfragt, die Zusammenarbeit konkretisiert, Fragen nach dem Umgang mit Ergebnissen, Informationen und Zielsetzungen debattiert.
Schnell war klar: Die Mitarbeiter von der Basis selbst möchten die Umsetzung des Masterplans nicht nur aktiv mit Leben füllen, sondern auch kritisch begleiten, beobachten und bewerten. Sie sehen sich als Schnittstelle zwischen den Vereinen auf der einen und dem Verband auf der andern Seite und wollen Ideen, Ziele und Fachkompetenz in beide Richtungen vermitteln. Es geht den Teilnehmern des Nachhaltigen Dialogs aber auch um das Controlling bei der Umsetzung der Maßnahmen des Masterplans. Wir möchten darüber informiert werden, ob Kennzahlen eingehalten werden, wo es hakt, wo wir stehen. Nur so können wir dann auch helfen und unserer Rolle als Vertreter der Vereine gerecht werden, sagt Kilian Krämer, der jüngste Teilnehmer in der Runde. Angedacht sind daher weitere Treffen, in denen die Gruppen die Kernbereiche des Masterplans - Kommunikation, Entwicklung des Spielbetriebs und Vereinsservice - auf seine Praxistauglichkeit hin überprüfen und weiterentwickeln wollen.
FLVW-Direktor Carsten Jaksch-Nink freute sich über die große Einsatzbereitschaft aus den Vereinen und versprach eine schnelle Umsetzung erster konkreter Zielvorgaben. So soll beispielsweise der mediale Austausch in Form eines Informationssystems noch in diesem Jahr realisiert werden. Schon in der Sommerpause wollen sich die Vereinsvertreter erneut treffen - damit der Ball weiterrollt ...
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