Nachruf: Schiri-Urgestein Ignaz Niggemeier verstorben
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Am 4. Juli verstarb der langjährige Unparteiische Ignaz Niggemeier vom SV Blau-Weiß Benhausen im Alter von 85 Jahren.
Niggemeier war fast drei Jahrzehnte für den Sportkreis Paderborn überkreislich bis zur Landesliga aktiv. Der Referee erhielt im Laufe seiner 65-jährigen Zugehörigkeit zur Schiri-Vereinigung zahlreiche Ehrungen; die höchste im Jahr 2007 mit der DFB-Verdienstnadel in Gold.
Der aufgrund seines Berufes im Hövelhofer Ortsteil Staumühle lebende Referee wohnte in jungen Jahren in Benhausen, weshalb er sich bis zu seinem Tode auch als treuer Anhänger des SVB erwies und dort als Schiedsrichter fungierte. Nicht zuletzt deshalb ernannte ihn der Verein vom Benser Bahndamm auch zum Ehrenmitglied.
Die Schiedsrichter-Vereinigung Paderborn profitierte von seinem Beruf als Busfahrer in der JVA Hövelhof, denn zu den nach der Wiedervereinigung stattfindenen Treffen mit der Schiedsrichter-Vereinigung Gera steuerte Niggemeier immer gerne und sicher den Reisebus.
Noch im Juni 2020 stellte er sich die Frage, wann das runde Leder endlich wieder rollen wird.
An Zuverlässigkeit kaum zu überbieten, besuchte Ignaz Niggemeier auch in seinem passiven SR-Dasein nahezu jeden Schulungsabend und galt nicht zuletzt für die jungen Referees als absolutes Vorbild.
Niggemeier war fast drei Jahrzehnte für den Sportkreis Paderborn überkreislich bis zur Landesliga aktiv. Der Referee erhielt im Laufe seiner 65-jährigen Zugehörigkeit zur Schiri-Vereinigung zahlreiche Ehrungen; die höchste im Jahr 2007 mit der DFB-Verdienstnadel in Gold.
Der aufgrund seines Berufes im Hövelhofer Ortsteil Staumühle lebende Referee wohnte in jungen Jahren in Benhausen, weshalb er sich bis zu seinem Tode auch als treuer Anhänger des SVB erwies und dort als Schiedsrichter fungierte. Nicht zuletzt deshalb ernannte ihn der Verein vom Benser Bahndamm auch zum Ehrenmitglied.
Die Schiedsrichter-Vereinigung Paderborn profitierte von seinem Beruf als Busfahrer in der JVA Hövelhof, denn zu den nach der Wiedervereinigung stattfindenen Treffen mit der Schiedsrichter-Vereinigung Gera steuerte Niggemeier immer gerne und sicher den Reisebus.
Noch im Juni 2020 stellte er sich die Frage, wann das runde Leder endlich wieder rollen wird.
An Zuverlässigkeit kaum zu überbieten, besuchte Ignaz Niggemeier auch in seinem passiven SR-Dasein nahezu jeden Schulungsabend und galt nicht zuletzt für die jungen Referees als absolutes Vorbild.
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