Fußballschiedsrichter mit Leib und Seele
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Ludwig Wilsmann ist tot.
Eine weit über die Grenzen von Paderborn hinaus bekannte Persönlichkeit des Fußballsportes ist tot:
Im 80.Lebensjahr ist Ludwig Wilsmann nach schwerer Krankheit am vergangenen Samstag, dem 23.02.2013 gestorben.
Der gebürtige Hövelhofer war in der Zeit von 1949 bis 1960 aktiver Spieler für den Hövelhofer SV, der ihn sein Leben lang als Sportverein begleitete. Am 01.04.1961 bestand er die Prüfung als Fußballschiedsrichter und startete hier durch. Schnell erkannte der Kreis Paderborn und der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen welches Juwel man hier ausgebildet hatte. Seine Leistungen brachten ihn viele Jahre zu Spielleitungen bis einschließlich der damaligen höchsten Amateurspielklasse, der Amateurliga. Im Jahre 1969 wurde er in den Schiedsrichterausschuss Paderborn gewählt, übernahm dann 1986 die Tätigkeit als Vorsitzender des Ausschusses und stand bis 1995 an der Spitze der Schiedsrichtervereinigung. Nach seinem Rücktritt 1995 wurde er als erster Schiedsrichter zum Ehrenschiedsrichterobmann des Kreises Paderborn gewählt.
Besondere Wertschätzung für seine Arbeit erfuhr Ludwig Wilsmann nicht nur durch diese Ehrung, sondern auch durch die Verleihung der silbernen und goldenen Verdienstnadel der SR-Vereinigung Paderborn, der FLVW-Ehrennadel in Silber und Gold, sowie 1995 der DFB-Verdienstnadel in Gold.
Sein Verdienst war auch, nach Öffnung der Grenze 1990, die Gründung der Partnerschaft mit den SRKameraden GeraLand, die bis zum heutigen Tage Bestand hat.
Ludwig Wilsmann war Sportler mit Leib und Seele, sein besonderes Engagement galt den Schiedsrichtern und dem Ehrenamt. In dieser Funktion war er bis 2010 Ehrenamtsbeauftragter des FLVW Kreises 26 Paderborn.
Der FLVW, insbesondere die Paderborner Fußballschiedsrichter, haben Ludwig Wilsmann viel zu verdanken und werden ihn stets in guter Erinnerung behalten.
Die Beisetzung des Verstorbenen findet am Donnerstag, den 28.02.2013 um 9:45 Uhr, auf dem Friedhof Auf den Dören statt. Die Totenmesse ist um 8:30 Uhr in der Kirche St. Heinrich, Paderborn Nordstraße.
Eine weit über die Grenzen von Paderborn hinaus bekannte Persönlichkeit des Fußballsportes ist tot:
Im 80.Lebensjahr ist Ludwig Wilsmann nach schwerer Krankheit am vergangenen Samstag, dem 23.02.2013 gestorben.
Der gebürtige Hövelhofer war in der Zeit von 1949 bis 1960 aktiver Spieler für den Hövelhofer SV, der ihn sein Leben lang als Sportverein begleitete. Am 01.04.1961 bestand er die Prüfung als Fußballschiedsrichter und startete hier durch. Schnell erkannte der Kreis Paderborn und der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen welches Juwel man hier ausgebildet hatte. Seine Leistungen brachten ihn viele Jahre zu Spielleitungen bis einschließlich der damaligen höchsten Amateurspielklasse, der Amateurliga. Im Jahre 1969 wurde er in den Schiedsrichterausschuss Paderborn gewählt, übernahm dann 1986 die Tätigkeit als Vorsitzender des Ausschusses und stand bis 1995 an der Spitze der Schiedsrichtervereinigung. Nach seinem Rücktritt 1995 wurde er als erster Schiedsrichter zum Ehrenschiedsrichterobmann des Kreises Paderborn gewählt.
Besondere Wertschätzung für seine Arbeit erfuhr Ludwig Wilsmann nicht nur durch diese Ehrung, sondern auch durch die Verleihung der silbernen und goldenen Verdienstnadel der SR-Vereinigung Paderborn, der FLVW-Ehrennadel in Silber und Gold, sowie 1995 der DFB-Verdienstnadel in Gold.
Sein Verdienst war auch, nach Öffnung der Grenze 1990, die Gründung der Partnerschaft mit den SRKameraden GeraLand, die bis zum heutigen Tage Bestand hat.
Ludwig Wilsmann war Sportler mit Leib und Seele, sein besonderes Engagement galt den Schiedsrichtern und dem Ehrenamt. In dieser Funktion war er bis 2010 Ehrenamtsbeauftragter des FLVW Kreises 26 Paderborn.
Der FLVW, insbesondere die Paderborner Fußballschiedsrichter, haben Ludwig Wilsmann viel zu verdanken und werden ihn stets in guter Erinnerung behalten.
Die Beisetzung des Verstorbenen findet am Donnerstag, den 28.02.2013 um 9:45 Uhr, auf dem Friedhof Auf den Dören statt. Die Totenmesse ist um 8:30 Uhr in der Kirche St. Heinrich, Paderborn Nordstraße.
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